Zulassungsvoraussetzung für das Studium an einer Berufsakademie ist entweder die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife. Das Studium zeichnet sich durch die zeitliche und sachliche Verknüpfung von Theorie und Praxis aus. An den 12 bis 14-wöchigen Praxisphasen schließen sich die 10-wöchigen Theoriephasen an. Dieser Wechsel bleibt über die gesamte Studiendauer von 36 Monaten bestehen.
Vorteile
- Straffung des Studiums
- Enge Verknüpfung von Theorie und Praxis
- Praxis "von der Pike auf" - statt Hochschulabsolventen mit Praxisschock hochqualifizierte und eingearbeitete Mitarbeiter
- Es werden die positiven Effekte einer "normalen" Dualen Ausbildung genutzt
- Absolventen sind durchschnittlich 23 Jahre alt
- Absolventen sind flexibel, motiviert und belastbar
- Lehrstoff wird vielfach im Rahmen von Fallstudien und Übungen vermittelt und ist sowohl theoretisch anspruchsvoll als auch besonders praxisnah bzw. anwendungsorientiert
- Bessere Integration der Absolventen in das Unternehmen
- Geringeres Risiko bei Personalentscheidungen


